SUSANNE GEDAMKE
Strukturelle Standortbestimmung Patientenzentrierung
Patientenzentrierung wird häufig über Zufriedenheit, Erfahrung oder Kommunikationsqualität betrachtet. Diese Dimensionen sind wichtig, jedoch zeigen sie nicht, ob eine Organisation strukturell in der Lage ist, Patientenzentrierung wirksam umzusetzen.
Die strukturelle Standortbestimmung analysiert die Bedingungen, die Patientenzentrierung ermöglichen oder begrenzen: Governance, Entscheidungsprozesse, Koordination, Anreize, professionelle Rollen, Patient Journey und Steuerung.
Sie macht sichtbar, wo Patientenzentrierung strukturell ermöglicht wird, und wo sie noch nicht strukturell wirksam wird.
Das Format wird remote umgesetzt und kann auf drei Ebenen angewendet werden:
1. Organisationen, z. B. Leistungserbringende, Versicherer oder Gesundheitsorganisationen
2. Versorgungspfade, z.B. Patient Journeys über verschiedene Leistungserbringer und Sektoren hinweg
3. Systeme und Programme, z.B. regionale, nationale oder programmbezogene Initiativen
Typische Ergebnisse:
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strukturelles Readiness-Profil
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Gap-Analyse
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priorisierte Handlungsfelder
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Management-Briefing
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Umsetzungs-Roadmap
Eine kompakte Übersicht des Pilotformats finden Sie im One-Pager: